SIXTY
über uns
🎉 Rockiger Start ins Livemusik-Jahr 2025 mit der Sixty Band! 🎶
Gestern war es endlich wieder so weit: Das alljährliche Neujahrskonzert in der Klangbar stand an – und die Sixty Band hat direkt mal klargemacht, wie man das neue Jahr mit einem Knall beginnt! 💥
Die Sixty Band: Meister der Mobilisierung
Schon im Vorfeld hat die Band gezeigt, dass sie nicht nur auf der Bühne Vollgas geben kann: Mit ordentlich Werbung, Einladungen und einem riesigen Engagement hat die Sixty Band die Bühne und vor allem die Klangbar zum Beben gebracht. Und es hat sich gelohnt! Die Hütte war rappelvoll! 🎤🤩
Drei Sets – Drei Mal Vollgas!
Die Band hat sich an diesem Abend wirklich nicht lumpen lassen:
🎶 Set 1: Ein Einstieg wie ein Feuerwerk – alte Hits, die jeder kennt, und die ersten Tanzbeine wurden geschwungen.
🎸 Set 2: Hier ging es richtig zur Sache! Die Stimmung war auf dem Höhepunkt, und es gab mehr Mitsing-Chöre als in manchem Stadion.
🥁 Set 3: Der krönende Abschluss – ein Mix aus Klassikern und Überraschungen, der selbst die letzten Tanzmuffel auf die Beine brachte.
Die Stimmung? Einfach unglaublich!
Ob an der Bar, auf der Tanzfläche oder direkt vor der Bühne – alle hatten ein breites Grinsen im Gesicht. 🕺💃 Von jung bis alt war das Publikum begeistert, und spätestens beim letzten Song war klar: Die Sixty Band gehört zu unseren absoluten Favoriten, wenn es um energiegeladene Livemusik geht!
Dankeschön! 🙌
Ein riesiges Dankeschön an die Sixty Band für diesen hammermäßigen Abend, an unser großartiges Publikum für die super Stimmung und natürlich an unser Klangbar-Team für den perfekten Service. 🍻
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Konzert mit euch allen – das Livemusik-Jahr 2025 hat mit diesem Auftakt ordentlich Fahrt aufgenommen! 🚀
Euer Klangbar-Team 🎵
„Wo der Sound das Herz trifft und die Stimmung niemals endet!“
Petra……von der 1 bis 4 Klasse immer eine 1 in Musik, da ging´s ja auch noch ums Singen…mit 10 bis zur Pubertät war mein Kinderzimmer meine Bühne…ich wollte unbedingt Sängerin werden, natürlich wurden meine Pläne in der Erwachsenenwelt belächelt… 1978 meine erste Banderfahrung: gruselig, ich flog raus und dann war der Satz in meinem Kopf: „JETZT GERADE“ …ich suchte mir meine erste Gesangslehrerin… Durch meine langjährige Bühnenerfahrung in diversen Bands mit verschiedenen Stilrichtungen von Folk, Country, Soul, POP und Rock und immer mit Satzgesang, ist das inzwischen alles Schnee von gestern. Viele wunderbare Auftritte hatte ich mit der Band Midlife Crisis (COUNTRY) auf Straßenfesten und Musikkneipen, z.B. im LÜTT Huus/Hamburg Poppenbüttel und mit der Tanzband Nighttrain, u.a. 8 Sylvesterbälle im Hotel Carat in Grömitz. Zurzeit spiele ich in einer Formation, natürlich bei SIXTY!
Tja, und dann habe ich ja auch noch mich, meine Gitarre und mein Home-Studio. Hier singe und spiele ich dann die Stücke, die keiner so richtig gut findet, nur ich!
Nabil…„I got my first real six string bought it at the five-and-dime. Played it ‚till my fingers bled, was the summer of ’69“ (Brian Adams, 1984).
Meine erste Gitarre habe ich im zarten Alter von 8 Jahren auf dem Sperrmüll gefunden. Natürlich musste ich damit vor meinen Kumpels angeben. Allerdings konnte ich damals so rein gar nichts mit dem Instrument anfangen. Also habe ich sie ganz in Rock’n’Roll-Tradition an einer Betonmauer zertrümmert. Mir kommen heute noch die Tränen, wenn ich daran denke.
Über die schöne Zeit meiner musikalischen Erziehung an der Grundschule möchte ich mich hier nicht weiter auslassen – und zu meinem Glück gibt es meines Wissens keine verwertbaren Nachweise meiner ersten Gehversuche in diesem Umfeld.
Jahre später habe ich dann an einem warmen Sommerabend am Ostseestrand ein paar Jugendliche gesehen. Die haben zusammen gesungen, und einer von ihnen hat dazu Gitarre gespielt. Das hat mich damals sehr beeindruckt. Als sich dann ein paar Jahre später die Gelegenheit ergab, in Harburg im Haus der Jugend Steinikestrasse für lau einen Gitarrenkurs besuchen zu können, habe ich mich gleich angemeldet.
Das ist inzwischen mehr als 40 Jahre her. Meine erste Gitarre – eine Ibanez Condord mit Fender-Aufsatz – spiele ich heute noch gern, auch wenn im Laufe der Zeit einige Instrumente dazu gekommen sind.
Durch eine Anzeige bei Amptown im Bunker Alte Wöhr fand ich1979 meine erste Band, die suchten einen Keyboarder. Wir komponierten selbst und hatten eine tolle Zeit mit vielen Gigs. Durch Studium und Berufseinstieg löste sich die Band auf. Aber über eine Kleinanzeige für einen Synthesizer fanden wir uns, immerhin nicht „ten“ sondern „fourty years after“, wieder und jammen ab und zu zusammen.
Beruf und Familie haben meine Zeit für Musik in den 90ern stark eingeschränkt, aber mit dem Atari 1040ST kam der erste Computer mit Midi Schnittstelle und mit dem Clab Crestor die erste Software, um Keyboard Songs im Mehrspurverfahren aufzunehmen. Damit wuchs mein 6qm Heimstudio und platzte bald aus allen Nähten, da man für jede Spur ein eigenes Keyboard benötigt.
Anfang der 2000er brachte mich ein Freund in seiner Band unter und seither war ich immer mit unterschiedlichen Coverbands unterwegs. 2018 schloss ich mich einer Formation an, die eigene Stücke auf die Bühne bringen wollte, was sehr schwer ist, da man nie weiß, ob man den Geschmack des Publikums trifft. Durch Corona, den Weggang der Leadsängerin und mangels Ersatz fand auch diese Erfahrung ihr Ende.
Dietrich…mit 13 Jahren habe ich mich für das Schlagzeugspielen begeistert und erst mit Kochlöffeln, Schneebesen und Sesseln zu Hause meine Eltern genervt, bis ich dann endlich nach 2 Jahren täglichen Übens (NDR 2 Sendung „Musik nach der Schule“) ein echtes Drumset bekam. 1967 wurde eine Schüler-Beatband in Göttingen gegründet mit Songs von den Beatles, Ten Years After, Rolling Stones. The Lords, Small Faces, Manfred Mann, Troggs, Herman’s Hermits etc. 1969 in Hannover den Beat Band Battle gewonnen. Als Preis gab’s einen Auftritt als Vorband mit den Lords in Braunschweig (sehr aufregend!).Beim Bund durfte ich eine Tanzband gründen und wurde vom Nachtdienst und Nachtmärschen befreit :). 1972 Studium in Hamburg, wo ich natürlich New Orleans Jazz gespielt habe, danach folgten Bands mit diversen anderen Stilrichtungen wie Rock’n Roll, Blues, Rock, Funk etc. mit Auftritten in Hamburger Läden: Knust, Logo, Café Kaputt, Top Ten, u.a. Ein weiterer Schritt in meiner musikalischen Entwicklung war die Afro-Jazz-Funk Band Quéke, bei der ich seit 15 Jahren trommle. Zusätzlich bin ich in 2 weiteren Bandprojekten engagiert: Blues Happens (Blues & Rock), Rainer Hansen Band (Bar & Lounge Jazz).
Mit Sixty kann ich alte Zeiten wieder aufleben lassen und meine 50-jährige Erfahrung einbringen.